Informationssicherheit
Leontine Krentz

Agentic AI – neue Herausforderungen durch autonome KI-Systeme

Autonome KI-Systeme und KI-Agenten markieren eine neue Entwicklungsstufe künstlicher Intelligenz, da sie nicht nur Antworten liefern, sondern eigenständig Aufgaben planen und Prozesse ausführen können. Diese Entwicklung eröffnet Unternehmen große Chancen, bringt jedoch gleichzeitig neue Herausforderungen für Datenschutz, Informationssicherheit und Governance mit sich. Klare Verantwortlichkeiten, kontrollierte Berechtigungen und geeignete Sicherheitsmaßnahmen werden entscheidend sein, um KI verantwortungsvoll einzusetzen.

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Leontine Krentz

Datenschutz im Homeoffice 2026 – warum Unternehmen ihre Regelungen jetzt überprüfen sollten

Homeoffice ist heute ein fester Bestandteil moderner Arbeitsmodelle und stellt Unternehmen vor neue datenschutzrechtliche und informationssicherheitsbezogene Herausforderungen. Neben technischen Schutzmaßnahmen sind insbesondere klare organisatorische Regelungen, sensibilisierte Mitarbeitende und regelmäßig überprüfte Prozesse entscheidend, um personenbezogene Daten auch außerhalb des Unternehmens sicher zu verarbeiten. Unternehmen sollten ihre bestehenden Homeoffice-Strukturen daher kontinuierlich weiterentwickeln und an aktuelle Arbeitsweisen anpassen.

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Leontine Krentz

KI-Verordnung 2026 – zwischen regulatorischer Entwicklung und praktischer Umsetzung im Unternehmen

Im Juli ist der richtige Zeitpunkt, um Unternehmen auf die nächsten Stufen der KI-Verordnung vorzubereiten. Zum 2. August 2026 würden eigentlich die umfangreichen Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme greifen. Durch den inzwischen verabschiedeten KI-Omnibus wurden zwar Teile verschoben und vereinfacht, gleichzeitig sind aber auch neue Verbote und Klarstellungen hinzugekommen. Viele Unternehmen wissen aktuell nicht mehr, welche Pflichten wann tatsächlich gelten.

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Leontine Krentz

Ransomware 2026 – wieso Backups allein nicht ausreichen

Ransomware-Angriffe gehören weiterhin zu den größten Cyberrisiken für Unternehmen jeder Größe. Während früher häufig die reine Verschlüsselung von Daten im Vordergrund stand, haben sich die Angriffsmethoden in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Heute geht es zunehmend um Datenexfiltration, doppelte Erpressung und gezielte Angriffe auf organisatorische Schwachstellen. Dadurch reicht ein klassisches Backup-Konzept allein längst nicht mehr aus.

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Leontine Krentz

Bewerberdaten im Fokus – Typische Verstöße im Recruiting

Der datenschutzkonforme Umgang mit Bewerberdaten zählt zu den größten Schwachstellen in vielen Unternehmen, insbesondere durch dezentrale Speicherung, fehlende Löschprozesse und den Einsatz cloudbasierter Recruiting-Systeme. In der Praxis entstehen Risiken häufig durch unklare Zuständigkeiten, unzureichende Zugriffskonzepte und mangelnde Transparenz bei externen Dienstleistern und Datenflüssen. Unternehmen sollten Recruiting-Prozesse daher technisch und organisatorisch überprüfen, um Datenschutzverstöße zu vermeiden und gleichzeitig Vertrauen bei Bewerberinnen und Bewerbern zu stärken.

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Leontine Krentz

Datenlöschung in der Praxis – warum viele Unternehmen scheitern

Die Löschung personenbezogener Daten gehört zu den zentralen Anforderungen der DSGVO und wird in der Praxis dennoch häufig unterschätzt. Während viele Unternehmen über formal saubere Löschkonzepte verfügen, zeigt sich im operativen Alltag ein deutlich anderes Bild: Daten werden nicht fristgerecht gelöscht, verbleiben in Systemen oder sind aufgrund unklarer Zuständigkeiten nicht eindeutig zuordenbar. Genau hier zeigen sich in der Praxis die größten Schwachstellen.

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Leontine Krentz

European Health Data Space (EHDS) 2026 – neuer Rechtsrahmen für Gesundheitsdaten in Europa

Der European Health Data Space schafft einen einheitlichen Rechtsrahmen für die Nutzung und den Austausch von Gesundheitsdaten innerhalb der EU. Er betrifft sowohl die Primärnutzung (Behandlung) als auch die Sekundärnutzung (Forschung, Politik, Innovation).
Datenschutzrechtlich besonders relevant sind neue Einwilligungs- und Widerspruchsmechanismen sowie die Frage, wie sensible Gesundheitsdaten EU-weit interoperabel genutzt werden können.

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Leontine Krentz

KI-Regulierung 2026 – verschärfte Durchsetzung, Transparenzpflichten und europäische Aufsichtspraxis im Wandel

Stärkere Durchsetzung und Fokus auf Transparenzpflichten
Parallel dazu verstärken europäische Datenschutzaufsichtsbehörden ihren Fokus auf die praktische Durchsetzung der DSGVO, insbesondere im Hinblick auf Transparenzpflichten. Unternehmen müssen noch genauer darlegen, wie personenbezogene Daten erhoben, genutzt und ggf. für KI-Zwecke verarbeitet werden.

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Neues zum Datenschutz
Leontine Krentz

KI und Datenschutz-Folgenabschätzung 2026 – neue Anforderungen an Risiko, Dokumentation und Governance

Ein zentraler Entwicklungsschwerpunkt liegt weiterhin im Bereich künstliche Intelligenz. Datenschutzaufsichtsbehörden in der EU konkretisieren die Anforderungen an Datenschutz-Folgenabschätzungen für KI-Systeme und verlangen zunehmend eine deutlich tiefere technische und organisatorische Dokumentation bereits in der Entwicklungsphase.
Dabei geht es insbesondere darum, Risiken nicht nur abstrakt zu beschreiben, sondern konkret nachzuweisen, wie Daten verarbeitet werden, welche Schutzmaßnahmen greifen und wie Diskriminierungs- oder Re-Identifikationsrisiken verhindert werden. Die Richtung ist klar: KI wird regulatorisch nicht mehr als experimenteller Bereich behandelt, sondern als voll integrierter Bestandteil der DSGVO-Compliance.

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